Lizard | | Lizard |
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Southern Steel |
| Hier kommen vier Songs zum Reinhören |
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| Money World | 1 Minute 43 Sekunden | 1.664.024 Bytes |
| "Money World" bläst einem gleich zu Beginn den Sumpf aus den Ohren. Pfundweise Gitarren und
es rockt mächtig. |
| River | 1 Minute 59 Sekunden | 1.914.381 Bytes |
| "River" gibt dem Rockerherz keine Ruhe. Der Song marschiert. Und immer wieder die zweistimmigen
Solis. Hach, seufz. |
| I'm a Man Part II | 1 Minute 45 Sekunden | 1.703.312 Bytes |
| "I'm A Man" ist zweigeteilt. Eineinhalb Minuten akustische Einleitung mit traumhafter Slide und Harp.
Dann geht's zur Sache. Mr. Ingram: Watch out! So macht man spannende Intros mit folgendem Rocksong. Da wird nicht
geholzt, da wird gespielt. Zweistimmig, mit Piano. Und überflüssige Soundwände von Synthie und ge-x-fachten Gitarren
sucht man vergebens. Ganz geile Nummer. |
| Lonesome Guitar | 2 Minute 56 Sekunden | 2.824.278 Bytes |
Der Abschluß der CD (außer man betätigt die Repeat-Taste) ist die zweite Coverversion. "Lonesome Guitar"
von Doc Holliday. Mit Bruce Brookshire verbindet Lizard eine lange Freundschaft und viele gemeinsame Konzerte (und
die Borderline CD mit Moody und Marsden).
Deswegen macht "Lonesome Guitar" hier auch Sinn und ist nicht einfach nur so dahingespielt.
Was in diesem Song nach 5 Minuten passiert, dürfte zum feinsten gehören, was deutsche Southern-Ohren (und Nasen)
jemals vorgeführt bekamen. Wie es sich die Jungs, gitarrentechnisch, geben...Gänsehaut. Letztmalig bei den Outlaws
gehört sowas. Und natürlich bei Doc Holliday. |
| Die CD-Review | Southern Steel | |