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CD-Review:
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Leute, lasst Euch sagen: Es rockt aus Deutschen Landen!!! Es rockt, wie die Hölle!!! Was ich wohl meine? Das brandneue Album der Hanauer Metal-Recken ARREST. Vorangegangen sind bereits 2 Mini CD's und das Debüt Incarnated, mit dem bereits einige Achtungserfolge erzielt werden konnten. Und was mir da aus meinen Boxen entgegenschallt, ist mehr als beeindruckend. Kein poppiges Feeling, keine trällernden Melodien und völlig ohne vertrackte Rhythmen und Frickeleien kann mich das Album voll überzeugen. Hier wird keine Truemetalkeule geschwungen: es wird einfach losgerockt, ohne auf irgendwelche modischen Strömungen und Einflüsse Rücksicht zu nehmen. Die Jungs spielen ihren Heavy Metal ohne Kompromisse und sie machen es verdammt gut und verdammt mitreißend. Mir als Heavy Metal-Fan geht beim Anhören dieser Songs das Herz richtig auf. Ganz besonders beeindruckt mich bei dieser Scheibe der voluminöse Sound. Eröffnet wird The Difference mit dem Opener Big JIM, der sofort druckvoll nach vorn losgeht. Kein verspielter Schnickschnack, es wird ehrlich und geradeaus losgerockt, was das Zeug herhält.
Ich möchte noch ein paar weitere Anspieltipps herausgreifen, wie z.B. Bloody Crown Of Thorns, welches mit schleppenden, groovenden Gitarren beginnt und im Midtempobereich verbleibt. Trotzdem wirkt der Song aber sehr druckvoll und mitreißend. Mit dem Rausschmeißer You Are The One wird dann noch mal kräftig Arsch getreten und dem Hörer ein Banger allererster Sahne um die Ohren gefetzt. Kantig, geradlinig und mit Energie und sehr viel Spielfreude gehen die Mannen an ihr Werk, unbedarft und ohne Kompromisse. Schönes Songwriting und eine tolle Produktion machen das Album zu einem ausgesprochenen Hörgenuss. Wer Iron Maiden, Saxon, Accept oder gar Black Sabbath mag und zu seinen Faves zählt, kann bedenkenlos zugreifen.
Ilka Czernohorsky, (Impressum, Artikelliste), 08.11.2002
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