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| Little Bird, Essence / Mushroom Music, 2011 |
| John Watson |
Drums |
| Jeff McCormack |
Bass |
| Jim Moginie |
Electric Guitar, Hammond B3 |
| Shane Nicholson |
Electric Guitar, Acoustic Guitar, Resonator Guitar, Mandolin, Percussion |
| Camille Te Nahu, Brooke Harvey, Missy Higgins, Patty Griffin, James Gillard, Andy Tombs |
Backing Vocals |
| Luke Moller |
Fiddle |
| KC |
Acoustic Guitar |
| Produziert von: Kasey Chambers and the Millionaires |
Länge: 46 Min 51 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Someone Like Me | 8. Love Like A Hurricane |
| 2. Beautiful Mess | 9. Down Here On Earth |
| 3. Devil On Your Back | 10. Nullarbor (The Biggest Backyard) |
| 4. Little Bird | 11. Bring Back My Heart |
| 5. Georgia Brown | 12. Invisible Girl |
| 6. Somewhere | 13. Train Wreck |
| 7. This Story | 14. The Stupid Things I Do |
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Sechs CDs hat die Dame schon gemacht, und eine wurde sogar bei uns hier besprochen. Also kann meine Einlassung, dass der Grund adfür, dass ich sie nicht kenne, darin liegt, dass sie Australierin ist (und kein US Cow-Girl) nicht geltend gemacht werden und höchstens dazu dienen, einen Satz mit möglichst vielen 'dass' und 'das' zu bilden. Aber damit ist dann auch die schon die Katze aus dem Sack …. hrm, das Känguru aus dem Beutel, sa' ma ma, denn es handelt sich um genau das, was uns Kasey hier anbietet: Country.
Country in Form von popigen Country Swing, Country Rock und auch die eine oder andere Ballade und eine kleine Jam Session schleichen sich ein. Die ersten Tracks unterscheiden sich denn auch nicht groß voneinander, sorgen aber tatsächlich auch an einem Montagmorgen für sehr gute Laune - man swingt mit, und das wie gesagt am Montag. Das alles ist umso erstaunlicher als dass Kasey eigentlich nicht wirklich eine Sangesstimme hat - nicht wirklich. Oder, besser gesagt, in etwa so wie Anett Louisan - die kann das ja eigentlich auch nicht. Das beide dennoch reüssierten hat unterschiedliche Gründe; bei Kasey liegt er wohl in dem Sonnigen, das aus ihren Songs strahlt. Down Here On Earth zeigt sie von ihrer rockigen Seite, so á la John Hyatt, und auch das kommt gut und echt rüber.
Vielleicht ist das nicht ganz so poliert wie die CDs von Shania Twain und hat nicht ganz diesen Appeal; aber Appeal für die Freunde des Country mit einem Herz für gute Melodie, den üblichen Kiekser in einer etwas gewöhnungsbedürftigen Stimme, die aber gut zu den selbstgeschriebenen Songs passt, und einer guten Produktion, die allerdings nicht 'glatt' ist, bietet das allemal. Anhören lohnt. Hab' Sonne im Herzen, und zieh ein Känguru am Schwanz ….
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