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| The Battle Of Ego, ProgRock Records, 2010 |
| Jeff Vaughn |
Drums, Rhythm Guitars, Keyboards, Backing Vocals |
| Vince Buonassi |
Bass, Rhythm Guitars, Keyboards |
| Chase Carter |
Vocals, Lead Guitars |
| Produziert von: Jeff Vaughn, Vince Buonassi |
Länge: 57 Min 10 Sek |
Medium: CD |
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| 01. The Drudge | 07. Authenticity |
| 02. Gini | 08. Open Hands |
| 03. Beginnings | 09. In The Mirror |
| 04. Strong Arm Welfare | 10. The Now Game |
| 05. Posing For The Cold | 11. Field Of View |
| 06. The Battle Of Ego | 12. Coiled |
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VONASSI – dieser Name setzt sich aus den beiden Gründern Jeff Vaughn und Vince Buonassi zusammen und stammen aus Chicago, USA. Seit 2007 gibt es nun diese Formation, zu der sich noch der dritte Mann Chase Carter gesellte.
Ihr Debütalbum “The Battle Of Ego“, das seit März 2010 käuflich zu erwerben ist, dreht sich nun in meinem Player und bietet einen Mix aus progressivem Rock bis Metal mit Tendenz zu Hardrock, Alternative Rock und sogar Singer/Songwriter. Die Stücke bewegen sich alle, bis auf eine Ausnahme (Coiled), um die 4 Minuten Spielzeit und besonders auffällig sind die famosen Basslinien, die die Stücke besonders prägen. Chase Carters Gesang ist ordentlich und geht gut ins Ohr und die Tasten setzten hier und da schöne Akzente. Hervorragend ist auch die Leadgitarre, die sich beeindruckend in The Drudge oder Gini in Szene setzt. Jedoch kommt neben den Stromgitarren auch die akustische Gitarre zum Einsatz (Beginnings, Posing For The Cold), was manchem möglicherweise sauer aufstoßen mag, mir jedoch sehr gut gefällt und noch mehr Abwechslung rein bringt.
Es lassen sich in ihren Arrangements Einflüsse folgender Bands heraushören: DREAM THEATER, SYMPHONY X, ein bisschen FATES WARNING und PORCUPINE TREE, dann noch JOHN WESLEY. Letzterer ist vielleicht nicht jedem bekannt, seine Werke zählen zu den Singer/Songwriter (außerdem ist er noch Tour-Gitarrist bei PORCUPINE TREE) und könnte wiederum mit RAY WILSON verglichen werden. Trotz der Einflüsse sind die Jungs mit ihrer Musik eigenständig, was ihnen hoch anzurechnen ist.
Weitere Tracks, die ausgesprochen gut ins Ohr gehen, sind Strong Arm Welfare, In The Mirror und Field Of View. Dann wäre da noch der ’angebliche’ Longtrack Coiled, das fast das Highlight des Rundlings wäre, wenn man mit der Laufzeit keine Mogelpackung serviert bekommen hätte. Denn angegeben ist bei diesem Stück eine Laufzeit von 11 Minuten, jedoch ist nach knappen 7 Minuten abrupt Funkstille und nichts mehr zu hören. Schade! Aber was soll’s, dennoch ist “The Battle Of Ego“ eine ordentliche Scheibe geworden, Texte und Musik machen Spaß und sind gut durchdacht. Allerdings braucht die Scheibe auch einige Durchläufe um zu zünden!
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