|
|
| Hellbound For The Highway, Eigenverlag, 2010 |
| Dan Behrens |
Bass |
| Paul Fecke |
Vocals, Harmonica |
| S. Aaron Oliver |
Guitar, Vocals |
| Eric Sorenson |
Drums |
| Produziert von: J. Christopher Hughes |
Länge: 55 Min 34 Sek |
Medium: CD |
|
 |
 |
| 1. Show Me the Door | 7. Make Love Together |
| 2. All Fired Up | 8. Bridge Across the Miles |
| 3. All Burnin' Up | 9. I'm Callin' |
| 4. Ain't That Like a Woman | 10. Bungalow Boogie |
| 5. Sorry Sunday (Hangover Blues) | 11. Dusk Till Dawn |
| 6. Any Friend of Vinnie | 12. Devil Ridin' Shotgun |
 |
Ne, komm jetzt, das hier muss kurz und schmerzlos sein. Die Band aus Milwaukee sagt selbst von Ihrer Musik: ""With soaring guitar licks, gritty vocals and a Chicago style blues harp, we have developed a unique sound around the local music scene"
Entweder ist die lokale Szene völlig tot, oder die haben einen anderen Highway genommen. Denn: zu einer Zeit, als STEAMHAMMER Ende der 60er mit Junior's Waling Furore einlegten, wäre das, was diese Jungs hier offerieren, schon nur als 'Standard' durchgegangen. Soll heißen – hier fehlt leider wirklich jegliche Originalität.
In einer bierschwangeren Kneipe am Highway nach zwei Pints oder so rockt das ordentlich, und man wippt wohl auch mit dem Fuß. Hinzukommt die Mundharmonika, die für farbliche Tupfer auf der Einheitspalette sorgt, und die Mannen als solche mühen sich auch redlich; die Produktion geht ohne Probleme durch. Das Artwork entspricht in seiner einfach gehaltenen Anmutung der erkennbaren Intention der Band, den Blues für die working men (und women) darzubieten – ohne Schnörkel und gerade heraus. Alles sehr handgemacht …
Aber egal wie – ob Blues, Shuffle, Rock'n'Roll oder Blues Rock – der Highway muss noch einmal vermessen werden. Es mag sein, dass die Jungs das Repertoire der großen Bands des Genres rauf und runter spielen, wie Ihre Homepage sagt, aber leider ist davon nichts auf das eigene Songwriting rüber geschwappt
|