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Jürgen Breforth

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24 Stunden Christ, 24 Stunden Musiker

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Unser Disclaimer

Zugegeben, die Überschrift dieses Interviews ist seltsam bis einfältig, schließlich hat der Tag immer noch keine 48 Stunden und weder Jürgen Breforth von MAD MAX noch unser Friedemann wechseln ihre Lebenseinstellung tagtäglich, aber da die beiden so auf Kuschelkurs waren und überhaupt keine schmutzigen Rock'n'Roll-Geschichten kundtun wollten, blieb uns nichts anderes übrig. Bleibt ja jedem selbst überlassen, welche 24 Stunden er sich letztendlich aussucht...

Mad Max

Home of Rock: Herzlichen Glückwunsch zum Vierteljahrhundert! Auch wenn es ja nicht wirklich 25 Jahre Dauerpräsenz waren, darf man das trotzdem feiern.
Hättest du nach eurem Comeback 2006 gedacht, dass ihr es zwei Jahre später wirklich schafft, euer Jubiläum zu feiern?
Jürgen Breforth: Vielen Dank für die lieben Glückwünsche! Gerechnet ist das Jubiläum natürlich seit dem Jahr der Gründung der Band bis heute!. Ganz ehrlich habe ich nicht mit so einem Erfolg gerechnet, als wir 2006 das Debütalbum "Night Of White Rock" veröffentlicht haben. Besonders glücklich sind wir darüber, dass wir nicht nur die "alten" Fans behalten, sondern viele neue dazu gewonnen haben, die uns bislang noch gar nicht kannten. Gerade in der christlichen Rockszene haben uns viele vor "Night Of White Rock" überhaupt nicht gekannt. Wir sind also quasi "Newcomer", die ein 25-jähriges Bandjubiläum feiern... haha. Rekordverdächtig!

HoR: Bevor wir auf die wachsende Fanschar kommen, lass uns erst mal das neue Album unter die Lupe nehmen. Der Titel "Here We Are" war nötig, um Selbstvertrauen zu bekommen, nach dem Motto "Hallo, äh, uns gibt's auch noch", oder ist es als Statement zu verstehen oder vielleicht als Standortbestimmung?
J.B.: Der Song Here We Are war der letzte, der für das Album komponiert wurde. Co-Autor ist Jan Löchel aus Münster, der für sehr etablierte Acts wie z. B. REAMONN und H-BLOCKX schreibt. Der Songtitel hat uns sofort angesprochen - er ist sehr positiv und voller Energie - genau das wollten wir mit dem Albumtitel rüberbringen! Wir sind immer noch hungrig, kreativ und leben im Hier und Jetzt, nicht in der Vergangenheit. Daher auch ein Album mit ausschließlich neu komponierten Songs!
HoR: Das nimmt mir einen Teil meiner nächsten Frage schon vorweg. Dankeschön ;-) !
Ihr habt nur neue Songs geschrieben, was die meisten Bands beim Jubiläum nicht machen. Entweder werden die alten Sachen remixt, remastered, mit Bonusstücken versehen wieder auf den Markt geworfen oder aber man verschlimmbessert die alten Songs im neuen Bandsound noch mal ein (so wie eine wohlbekannte Kölner Rockband das gemacht hat). Heißt das, dass die hungrige Fanschar auch weiterhin auf die alten Songs von euch als Neuauflage verzichten muss, oder ist da vielleicht doch was in der Mache? Immerhin kommt man so gut wie gar nicht mehr an die ersten Scheiben von euch ran.
J.B.: Also, neu einspielen werden wir die alten Songs auf gar keinen Fall! Der Vibe wäre ein ganz anderer als damals - live bei Konzerten funktionieren die alten Songs nach wie vor fantastisch - daher behalten wir auch einige im Programm. Die Veröffentlichungsrechte für die Originalbänder der alten Alben liegen bei Roadrunner Records in Holland - von dort müsste die Entscheidung zu einer Neuveröffentlichung kommen.
HoR: Okay, lassen wir uns überraschen, ob von den Nachbarn da was zu erwarten ist. Kommen wir wieder zum aktuellen Jubiläumsalbum. Ihr habt ja eine echt dicke Überraschung für die Fans aufgefahren, als die ganzen bekannten Namen auftauchten. Da tauchen natürlich jede Menge Fragen auf, mit denen ich dich jetzt bombardieren werde.
Wie kam es zu dieser Idee, das Jubiläum so zu feiern? Ein "einfaches" Album vielleicht mit ein oder zwei bekannten Namen hätte es doch auch getan!
J.B.: Wir wollten den Fans zum Jubiläum etwas ganz Besonderes bieten, was es in der Form meines Wissens noch nicht oft gegeben hat. Als wir vor Produktionsbeginn die Idee entwickelt haben, war noch nicht abzusehen, dass wirklich so viele befreundete Künstler tatsächlich mitmachen würden. Für uns war es dann am Ende selbstverständlich, dass wir alle Beiträge auch verwendet haben - wir haben sogar einige eigene Songs wieder gestrichen. Mit fast 1 Stunde Spielzeit ist das Album eh schon sehr üppig ausgefallen. Mit jedem der angefragten Musikerkollegen haben wir einen Song gemeinsam komponiert - dabei haben wir jedem freigestellt, was er beisteuern wollte (z. B. Melodie, Gitarrenriff, Textidee). Unser Sänger Michael und ich haben dann aus den angelieferten Ideen die fertigen Songs geformt. Ein total spannender Prozess!
HoR: Was Besonderes ist euch damit auf alle Fälle gelungen! Wenn man sich so die Gästeliste anschaut, ist das schon erstaunlich, wen ihr alles bewegen konntet, bei euch mitzumachen. Joe Lynn Turner, Don Airey, Axel Rudi Pell, Michael Schenker, um nur mal erst ein paar zu nennen. Auf andere werden wir gleich noch eingehen.
Nimm uns doch mal ein wenig mit auf die Entstehungsgeschichte der Scheibe. Wie muss man sich das vorstellen mit der Zusammenarbeit? Seid ihr hingegangen und habt gesagt: "Hi Joe, Don, ...! Wir sind MAD MAX, schick uns mal ein Riff oder 'ne Textzeile oder 'ne Melodie!" Und die haben dann sofort reagiert: "Klar, machen wir!", oder wie muss man sich so was vorstellen?
J.B.: Auf dieses Album sind wir auch ganz besonders stolz, denn so etwas gelingt natürlich nur, wenn man die teilnehmenden Künstler auch persönlich kennt! Don Airey z. B. ist ein sehr guter Freund, seit wir 2006 gemeinsam mit DEEP PURPLE auf Tournee waren. Zu jedem der teilnehmenden Künstler bestand also eine persönliche Beziehung - zunächst mussten wir ihnen natürlich unsere Idee erklären, denn diese Stars werden, wenn es um Kooperation geht, meistens gebeten, selbst mitzuspielen oder mitzusingen auf den Alben. Genau das wollten wir NICHT! Daher waren sie durchweg von unserer Idee begeistert, weil es auch für sie mal was Anderes war - eine Herausforderung sozusagen. So kam der Stein ins Rollen, und letztlich haben wir tatsächlich keine einzige Absage bekommen. Das bedeutet uns persönlich sehr viel, denn es zeigt die Wertschätzung die uns von Seiten dieser Stars entgegengebracht wird.
HoR: Das ist auch das, was mich überrascht hat. Man ist es gewohnt, dass diese Künstler dann auch ein aktives Scherflein zum Gelingen beitragen. Don Airey hat es sich ja auch nicht nehmen lassen, trotz allem selbst die Orgel erklingen zu lassen. Wart ihr denn durchweg mit dem zufrieden, was man euch "angeboten" hat?
J.B.: Don Airey ist wirklich der Einzige, dessen Instrument original von ihm gespielt ist. Ganz ehrlich gesagt waren wir total zufrieden mit den angebotenen Ideen - teilweise waren es nur sporadische Ideen, an denen wir noch sehr viel arbeiten mussten, aber der jeweilige Vibe des Künstlers war einfach da. Das war eine totale Herausforderung für uns - die Songs sollten ja natürlich nach MAD MAX klingen, aber auch den Spirit desjenigen einfangen, der die Idee beigesteuert hat.
HoR: Wenn man sich die Gästeliste anschaut, ist es bei einigen klar, dass die angefragt wurden. Mit Don Airey, David Readman und Axel Rudi Pell wart ihr auf Tour. Was ist mit Oz Fox von STRYPER? Kannte der euch überhaupt noch oder musstet ihr euch da noch mal vorstellen? Ist ja schon eine Zeit her, dass ihr mit denen unterwegs ward. Und wie seid ihr gerade auf Ken Tamplin gekommen, der eigentlich nur in christlichen Insiderkreisen bekannt ist? Und wer ist PEARL?
J.B.: Zu Michael Sweet von STRYPER gab es sporadisch immer mal wieder Kontakt, aber mit Oz Fox sind wir über einen befreundeten Musiker wieder in Verbindung getreten. STRYPER wollten wir unbedingt dabei haben - Oz konnte sich noch gut an die Tour erinnern (STRYPER waren ja nicht sehr oft in Europa). Ken Tamplin ist ein sehr guter Freund - wir kennen ihn noch aus seiner Zeit bei JOSHUA - als die Band damals in Europa tourte, haben wir ihnen unseren Proberaum zur Verfügung gestellt - daraus ist eine bis heute andauernde Freundschaft entstanden.
Tja - PEARL ist ein fantastisches neues Talent, das von unserer Plattenfirma unter Vertrag genommen wurde und von Michael produziert wird. Wir suchten speziell für den Song Stop One Minute eine weibliche Stimme, und es passte einfach sofort.

HoR: Wenn man das so liest, stellt man erst richtig fest, dass ihr a) wirklich schon lange dabei seid und b) auch eine Menge erlebt hat: Mit DEEP PURPLE, ALICE COOPER, Axel Rudi Pell, PINK CREAM 69, STRYPER und anderen auf Tour gewesen, JOSHUA den Proberaum zur Verfügung gestellt... Wenn du auf die 25 Jahre MAD MAX zurückblickst, was waren denn so die schönsten Momente?
J.B.: Einen bestimmtem Moment herauszugreifen ist natürlich unmöglich - das Highlight schlechthin war ganz sicher die Tour mit DEEP PURPLE durch Deutschlands größte Hallen. Es gibt ganz sicher nicht viele deutsche Rockbands, die schon in der SAP-Arena in Mannheim oder in der Schleyer-Halle in Stuttgart auf der Bühne gestanden haben - und das auch noch vor ausverkaufter Halle! Unbeschreiblich dieses Gefühl. Ganz besonders glücklich sind wir auch über die vielen Shows im Ausland, die wir seit 2006 spielen durften - besonders Italien und Spanien haben uns mit offenen Armen aufgenommen. Menschlich gesehen ist es sicherlich am Wichtigsten, dass Roland, Michael und ich nach so vielen Jahren immer noch allerbeste Freunde sind - sonst wäre es auch gar nicht möglich gewesen, überhaupt an ein Comeback zu denken. Es funktioniert nur in dieser Konstellation!

HoR: Womit wir noch einen Schritt zurückgehen. Du sagst, dass ihr (Michael, Roland und du) nach so vielen Jahren immer noch beste Freunde seid. Wie hat das mit MAD MAX eigentlich angefangen? Was war so der Startschuss? Viele Bands fangen ja irgendwie als Schülerbands an, oder haben sich per Inserat zusammengefunden oder wie auch immer. Wie war das bei Euch?
J.B.: Wir drei kommen ja aus Münster, und als wir anfingen, war die Rockszene in Münster superklein! Man lief sich also als Musiker sowieso ständig über den Weg! Wir alle standen auf Bands wie DEEP PURPLE, AC/DC und STATUS QUO - da gab's schon mal keinerlei Diskussion, welche Musik wir spielen wollten. Wie die meisten Bands haben wir natürlich am Anfang Songs unserer Lieblingsbands nachgespielt, aber schon sehr schnell angefangen, eigene Songs zu komponieren. Mit einem Demo aus dem Übungsraum haben wir dann auch unseren ersten Plattenvertrag bei dem holländischen Label Roadrunner Records bekommen.
HoR: Und wie kam es dann dazu, dass ihr im Bereich der christlichen Rockmusik aktiv wurdet?
J.B.: Die gemeinsame Tour 1987 mit STRYPER hat uns da total begeistert, aber die Auflösung der Band 1989/1990 hat uns einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Als Michael und ich 2005 mit den ersten Songs für das Comeback-Album "Night Of White Rock" begonnen haben, war aber klar, das die textliche Ausrichtung der Band ganz christlich sein sollte (daher auch zusätzlich das Kreuz als Bandsymbol). Über diese Entscheidung sind wir nach wie vor sehr glücklich, auch wenn es am Anfang gerade in der klassischen Rockszene doch einiges an Erklärung brauchte.
HoR: Das müsstest du mal bitte näher erklären. Ich war bisher immer davon ausgegangen, dass ihr von Anfang an eine "White Rockband" gewesen wäret. Und was hat euch dann dazu bewegt, durch STRYPER in die gleiche Richtung zu gehen. Das geht doch nur, wenn man auch textlich voll und ganz hinter der Sache stehen kann. Fand da eine Lebensänderung statt?
J.B.: Als MAD MAX in den 80ern aktiv war, haben die Texte eher eine untergeordnete Rolle gespielt - unserer christliche Lebenseinstellung haben wir nur im Privatleben gelebt - in den Texten fand sich das nicht wieder. Mit diesen typischen Rock'n'Roll Texten wollten wir unser Comeback aber nicht beginnen - ich finde, wir haben jetzt die ideale Textmischung gefunden - Texte mit christlichem Bezug, aber auch aktuelle Themen wie Kindesmissbrauch oder Gewalt an Schulen. Denn zum Christ sein gehört es für mich definitiv auch, sich zu aktuellen Themen zu äußern und Stellung zu beziehen.
HoR: Das siehst du völlig richtig. Stoßt ihr denn mit den christlich orientierten Texten eher auf Ablehnung, Anerkennung oder Desinteresse?
J.B.: Für mich überraschend war die Anerkennung sehr, sehr groß! Vielleicht auch deshalb, weil wir die "Message" (im Gegensatz zu vielen US Bands) nicht mit dem "Dampfhammer" rüberbringen - wir wollen niemanden bekehren! Wenn sich jemand nur für die Musik interessiert, ist es für uns auch ok. Es scheint aber z. Zt. so zu sein, dass sich die Fans wieder sehr ausgiebig auch mit den Texten einer Band befassen - zumindest schließe ich das aus den vielen E-Mails, die mich zu den Texten erreicht haben. Ich als Texter finde es natürlich superspannend, wie die Fans die Texte für sich selbst interpretieren.
HoR: Dann hoffen wir nur, dass Dir die guten Ideen für die Texte in den nächsten 25 Jahren nicht ausgehen.

HoR: Du hattest es gerade selbst angesprochen, dass ihr beim Comebackalbum "Night Of White Rock" das Kreuz im Bandlogo hattet. Zum Geburtstag habt ihr euch ein neues Logo - vielleicht auch moderner und trendiger - geschenkt, gänzlich ohne Kreuz. Woran liegt's? Wollt Ihr nicht weiter in den Topf der christlichen Bands geworfen werden?
J.B.: Garantiert nicht! Mit dem "neuen" Logo … darauf haben uns tatsächlich sehr viele angesprochen. Wir haben lange überlegt im Vorfeld, ob wir weiter das Kreuz auf den Covers behalten wollen, haben uns aber letztlich dagegen entschieden. Es ist ähnlich, wie mit den unzähligen Totenkopfshirts, die man überall sieht - irgendwann wird's einfach too much. Dann fängt es an zu nerven. Unsere Fans wissen, dass wir eine christliche Rockband sind - auch ohne Kreuz auf dem Cover. Im Booklet des Albums taucht das Kreuz aber schon noch auf - möglicherweise werden wir es auch bei den Live-Shows wieder verwenden. Du siehst... ganz ohne Kreuz geht's dann doch nicht!
HoR:: Sehr ihr euch eigentlich - in dem Zusammenhang - mehr als christliche Rockband oder mehr als säkulare Rockband?
J.B.: Wir sehen uns als Christen, die Rockmusik machen! Wir sind 24 Stunden am Tag Christen und 24 Stunden am Tag Musiker.
HoR: Interessante Aussage, die ich fast so erwartet hatte :-)
Okay, nicht nur das Logo ist neu, auch personell hat es eine Veränderung gegeben. Axel Kruse hat euch vor Erscheinen des Jubiläumsalbums verlassen und ihr taucht nur noch als Trio auf. Wie kam es dazu und wie wollt ihr das live umsetzen?
J.B.: Du weißt ja, dieses "Schubladendenken" mögen wir nicht so... Haha.
Also, offiziell bleibt es bei einem Trio! Live werden wir uns natürlich mit einem Drummer und - voraussichtlich - einem Keyboarder verstärken - denn wir möchten den Sound des neuen Albums auch live umsetzen. Axel wollte sich - das mussten wir respektieren - auf seine Stammband der letzten Jahre, nämlich JADED HEART, konzentrieren. Mit 2 Bands ausgiebig zu touren und Alben aufzunehmen ist schon extrem zeitaufwendig,
HoR: Das ist verständlich, wenn auch schade. Aber mit JADED HEART bleibt er uns ja auch auf der Bühne erhalten.
Dann sind mir noch zwei Sachen aufgefallen, die scheinbar zum Geburtstag verändert wurden: Zum einen sehe ich nichts mehr von AOR Heaven als Label. Hat da ein Wechsel stattgefunden? Und zum anderen: Wo sind die Dean-Guitars geblieben?
J.B.: Der Vertrag mit AOR Heaven war ausgelaufen, und wir wollten ihn nicht verlängern. Bei Dean Guitars hat ein Vertriebswechsel stattgefunden - dadurch waren unsere Kontaktpersonen von heute auf morgen nicht mehr da. Wir werden jetzt von einer der größten Firmen der Welt gitarrenmäßig unterstützt - nämlich von Fender. Darauf sind wir schon ein wenig stolz!

HoR: Was sind denn so die Pläne für die Zukunft? Inzwischen ist bekannt, dass ihr im nächsten Jahr mit Axel Rudi Pell einen Teil der abgebrochenen Tour aus dem letzten Jahr wiederholt. Was steht sonst noch so an?
J.B.: Also, erst mal spielen wir Ende November 2 Shows in Italien (Rom und Bologna) mit den legendären WHITE LION aus den USA. Dann kommt im Januar/Februar 2009 die große Tour zusammen mit Axel Rudi Pell, die uns zunächst durch Deutschland, Belgien, Holland und die Schweiz führen wird. Voraussichtlich gibt es dann im Herbst einen zweiten Teil der Tour. Im Juni werden wir dann in einem Package mit 1-2 anderen Bands eine eigene Clubtour durch ganz Europa spielen. Darüber hinaus werden wir die Produktion unserer aller ersten DVD in Angriff nehmen.

HoR: Danke für deine ausführlichen Antworten und die Zeit, die du dir genommen hast. Zum Abschluss noch das obligatorische: Ein Schlusswort an unsere Leser.
J.B.: Zum Schluss möchte ich mich ganz herzlich für dieses tolle Interview bedanken - es waren viele Fragen dabei, die man sonst nicht gestellt bekommt. Das hat es auch für mich sehr interessant gemacht.
An alle Leserinnen und Leser, die uns vielleicht noch nicht kennen - Songs aus dem neuen Album und auch unser aktuelles Video findet ihr unter: www.myspace.com/madmaxmusic.
HoR: Danke und eine erfolgreiche Tournee - und auf die nächsten 25 Jahre.

Lieben Gruß - Jürgen

Friedemann Schmidt, (Artikelliste), 17.11.2008

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